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 Pressemitteilung im Mitteilungsblatt Neunkirchen Seelscheid vom 16. November 2012
 

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zum Thema "Nordamerika Reiseveranstalterin setzt auf Individuelles- in jeder Hinsicht"


Pressemitteilung in der Zeitschrift "Pro Mobil" im Oktober 2012

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zum Thema "Geführte Touren: Mehr Spaß und Sicherheit bei Reisen in der Gruppe"


Pressemitteilung in der Zeitschrift "Caravaning" im Oktober 2012

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zum Thema "Geführte Touren: Mehr Spaß und Sicherheit bei Reisen in der Gruppe"


Pressemitteilung im Rhein-Sieg-Anzeiger vom 04.08.2011
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Kanada-Reisen

Gesang als Schutz vor Bären

Von Petra Römer-Westarp, 04.08.11, 09:36h

Individuelle Reisen bietet Gabriele Thomas mit ihrem Ein-Frau-Unternehmen an:
Sie ist Spezialisten für Wohnmobilreisen nach Nordamerika.
Auch die Bären in der Wildnis können die Fachfrau nicht erschrecken.

Neunkirchen-Seelscheid - „Auf Bären muss ich hier nicht gefasst sein, aber ansonsten hat das schon was von Klein-Kanada“, sagt Gabriele Thomas (44) und lacht. „Klein-Kanada“ liegt hinter ihrem Haus im Örtchen Wahn. Wenn die Reiseveranstalterin den Waldweg zur Wahnbachtalsperre entlangspaziert, dann kämen ihr die besten Ideen, sagt sie, „auch für die Vermarktung meiner Reisen ins wirkliche Kanada“. Thomas ist Spezialistin für Wohnmobilreisen nach Nordamerika. Mindestens drei Mal im Jahr geht sie selbst auf Tour, stets für drei bis vier Wochen. In kleinen Gruppen mit bis zu neun Wohnmobilen ist Thomas dann unterwegs. Im Vordergrund steht das Erlebnis einer gewaltigen Natur.
Der sind die
Reiseteilnehmer näher als bei Busreisen mit Übernachtungen in Hotels.

„Wir kampieren in den Nationalparks auf Campingplätzen, die so großräumig sind, wie man sie hierzulande nicht kennt“, erzählt die Fachfrau. Auf dem Pfad zum Waschhaus ruhten dann schon mal ein Wapiti-Hirsch oder ein Reh. „Weil die Tiere in den Parks an Menschen gewöhnt sind, kennen sie keine Scheu.“ Abends raucht der Grill, danach sitzen die Reiseteilnehmer am Lagerfeuer und erzählen sich, was sie am Tag erlebt haben, und blicken dabei in einen gigantischen Sternenhimmel.

Gabriele Thomas hat solche Routen zuvor ausgearbeitet, auch plant sie viele gemeinsame Aktivitäten, etwa Wanderungen und Besichtigungen. Ihre Gäste fahren aber nicht in Kolonnen: Jeder Reiseteilnehmer bestimmt mit dem eigenem Fahrzeug sein persönliches Tempo. Spätestens auf dem Campingplatz oder am vereinbarten Treffpunkt sehen sich alle wieder. „Das individuelle Reisetempo ist ja gerade das Schöne, wenn man mit dem Wohnmobil reist“, findet die Reiseveranstalterin.

Seit sieben Jahren gibt es ihr kleines Ein-Frau-Unternehmen. Die Idee dazu kam ihr bei einer Campingreise mit ihrem Ehemann. Von ihrem Beruf als Erzieherin wollte sie damals eine Auszeit nehmen. Nordamerika hatte sie schon immer fasziniert, erste Trips durch das Land hatte Thomas schonals Au-pair-Mädchen an der Westküste unternommen.

Dass man nicht allzu viel Startkapital benötigt, um ein Unternehmen aufzuziehen, sei ihr sehr entgegengekommen, verrät die Geschäftsfrau. Allerdings sei am Anfang eine gewisse finanzielle Unabhängigkeit wichtig. Bis sich ein solches Unternehmen rentiert und die Reisen von genügend Teilnehmern gebucht werden, dauere es eine Weile. Neue Kunden finden sich oft durch Mundpropaganda, auch der Auftritt im Internet sei unverzichtbar. Konkurrenz bei geführten Wohnmobiltouren gebe es indes kaum. „Das ist etwas Spezielles, das machen nicht viele.“ Dass der Beruf so vielfältig sei und sie ihn genauso gestalten könne, wie sie es möchte und wie er ihrem Wesen entspreche, gefällt Thomas sehr. Voraussetzung dafür sei allerdings der Spaß daran, mit anderen Menschen umzugehen und sich um sie zu kümmern.

„Wer meine Touren bucht, möchte zwar individuell reisen, auf der anderen Seite aber Geselligkeit erleben und jemanden haben, der für alle Fragen und Eventualitäten zur Verfügung steht“, weiß Gabriele Thomas. „Ich erkläre meinen Teilnehmernviel über die Natur und mache sie auf Dinge aufmerksam, die ihnen sonst vielleicht entgehen würden.“

He, Bär!

Auch die Sicherheit der Reisenden unterwegs erfordert die ganze Aufmerksamkeit der Urlaubsveranstalterin. Dass man in manchen kanadischen Wäldern ab Mai einem Bären begegnen könnte, sei vielen nicht bewusst. Damit die Bären nicht aggressiv reagieren, weil sie von der Menschengruppe in ihrem Lebensraum überrascht werden, sei es wichtig, dem Tier anzukündigen, dass gerade Menschen im Revier sind. Gabriele Thomas erzählt, dass sie darum viel singe oder immer wieder „He, Bär!“ ruft, wenn sie an der Spitze der Wandergruppe geht.

Eine Gruppe fand das sehr lustig. Die Teilnehmer konnten sich partout nicht vorstellen, dass die Ruferei nötig ist. „Bis wir dann tatsächlich hinter einer Wegbiegung einem Bären begegnet sind, danach haben auch die anderen häufig »He, Bär!« gerufen.“


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